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	<title>Indonesia 2014 &#187; Tauchen</title>
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	<description>Röbi, Ivo und Duro auf Reisen</description>
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		<title>Eintauchen und Abtauchen: Auf Schatzsuche am Meeresgrund</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2014 09:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum bin ich in Flores angekommen, musste ich auch schon wieder zurück nach Bali fliegen. Da traf ich auf Duro und wir haben unterdessen einiges erlebt, sowohl unter, als auch über dem Meeresspiegel. Doch zuerst sorgte ich mich um mein Leben, stand mir doch eine Flugreise bevor, die mir nach all den schlechten Nachrichten wenig behagte. Auf dem Rücksitz eines Töffs holperte ich über den Kiesweg zu einem kleinen Schuppen, der entfernt an einen Flughafen erinnerte. Optional schleuste ich mein Gepäck durch die Sicherheitskontrolle, ich hätte auch einfach...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum bin ich in Flores angekommen, musste ich auch schon wieder zurück nach Bali fliegen. Da traf ich auf Duro und wir haben unterdessen einiges erlebt, sowohl unter, als auch über dem Meeresspiegel. Doch zuerst sorgte ich mich um mein Leben, stand mir doch eine Flugreise bevor, die mir nach all den schlechten Nachrichten wenig behagte.</p>
<p>Auf dem Rücksitz eines Töffs holperte ich über den Kiesweg zu einem kleinen Schuppen, der entfernt an einen Flughafen erinnerte. Optional schleuste ich mein Gepäck durch die Sicherheitskontrolle, ich hätte auch einfach die Tür nebenan benutzen können. Nach manuellem Einchecken konnte ich zu Fuss zu der rostigen Maschine laufen, die mich hoffentlich sicher zurück in den Westen trägt. Dass die Airline in Europa auf der Blacklist steht, versuchte ich aus meinem Gedächtnis zu streichen.</p>
<p><span id="more-689"></span></p>
<p>Der Flug verlief dann allerdings problemlos und ich konnte durch das Fenster all die Inseln beobachten, die ich vor kurzem noch umsegelte. Zurück in Bali traf ich gleich am Flughafen auf Duro, der nur eine halbe Stunde vor mir von seiner langen Reise aus der Schweiz eintraf. Wir begrüssten uns herzlich und verbrachten den ersten Abend in Kuta, den Ort kenne ich ja mittlerweile auswendig.</p>
<p>Am frühen nächsten Morgen (Die Sonne stand längst am Zenit) machten wir uns auf, einen gemeinsamen Freund aus der Schweiz zu besuchen, der in <em>Nusa Dua</em> in den Ferien verweilt. Wir schnappten uns ein Taxi und wurden in einem Luxusresort abgesetzt. Hier trafen wir unseren Freund Carnazza und genossen die Sonne am Strand. Später am Tag „crashten“ wir das Luxushotel und benützten die Hotelanlagen und den riesigen Swimmingpool, stets darauf bedacht wie Hotelgäste zu wirken. Als ich – der Ballprofi – mit dem Fussball eine Hängelampe von der Decke holte, war es dann langsam an der Zeit wieder zu verschwinden.</p>
<p>Wir fuhren zurück in normalsterbliche Gefilde, zusammen mit Carnazza und seiner Freundin. An einem Fruchtstand von Einheimischen liessen wir uns frische, unglaubliche leckere Fruchtdrinks mixen. Darunter einige Früchte, die ich gar nicht kenne, aber wahnsinnig gut sind. 50 Rappen das Glas!</p>
<p>Mit einer Überdosis Vitamin C strauchelten wir erneut durch das Nachtleben von Kuta, mit dem ich ja bereits bestens vertraut bin. Zuerst allerdings sorgten wir uns weiter um unser Wohlbefinden und buchten allerlei Wellnesspakete, die man sich zuhause nie leisten könnte. So habe ich nun Pedicure &amp; Manicure im Repertoire meiner Erfahrungen und liess mir meine jungfräulichen Nägeli von einer hübschen Balinesin knipsen, die sich scheinbar auf der Stelle in mich verliebt hat. Unsere auf den nächsten Tag geplante Weiterreise wurde um einen Tag verschoben, da erst einmal Erholung von Jetlag &amp; Partyleben nötig war.</p>
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<p>Gut ausgeschlafen machten wir uns dann auf den Weg und reisten mit einem Dutzend Bussen an die Ostküste von Bali. In dem kleinen Dorf <em>Jemeluk</em> an der Küste von <em>Amed</em> fanden wir eine süsse, kleine Bleibe, direkt am Strand. Vor uns rauscht die Brandung im schwarzen Vulkansand und hinter uns ragt der mächtige <em>Gunung Agung</em> in die Höhe. Der 3200m hohe Vulkan sitzt still und erhaben hinter unserem Häuschen und ist so freundlich, alle Wolken aus der Umgebung bei sich zu behalten. Wir liehen uns ein Set Schnorchel aus und erkundeten das Riff vor der Küste. Dabei stiessen wir auf einen eigenartigen, riesigen Unterwasser-Kopfsalat, der von einer Vielzahl kleiner Fische bewohnt wird. Neu in unserem Technikarsenal ist eine <em>GoPro</em> Kamera vertreten, mit der wir euch wunderbare Unterwasseraufnahmen liefern können.</p>
<p>Am nächsten Tag wollten wir vorerst über Wasser bleiben und machten uns auf, das Inland zu erkunden. Der Chef von unserem 1-Zimmer-Homestay hat einen Bruder, dessen Onkel seine Schwester oder so einen Roller hat und mit diesem begaben wir uns auf den Weg. Das alte Klapperding sollte noch zu Schwierigkeiten führen, noch war es aber nicht so weit. Wir fuhren der Küste entlang und landeinwärts, auf der Suche nach einem im Reiseführer beschriebenen Wasserfall. Nach kurzer Wanderung fanden wir das gut 30m tief fallende Wasser und genossen ein Süsswasserbad. Abwechslungsweise versuchten wir, unter den Wasserfall zu stehen. Das Wasser schoss mit einer gewaltigen Wucht herunter und das Rückenpeeling war inklusive. Auf der Rückfahrt platze plötzlich und unerwartet unser Hinterreifen. Glücklicherweise fuhren wir gerade nicht so schnell und konnten unfallfrei anhalten. Ich ahnte allerdings Böses, da wir mitten in der Pampa waren und nun mal nicht so einfach kurz den TCS anrufen konnten.</p>
<p>Uns blieb nichts anderes übrig, als den Roller zu Fuss zum nächsten Dorf zu schieben. Ich malte mir schon aus, wie wir das auf einmal nicht mehr so luftig leichte Töffli stundenlang durch die Wildnis stossen werden, glücklicherweise lag das nächste Dorf aber bereits hinter der nächsten Kurve. Ob wir da einen Platten flicken können, wussten wir nicht, doch wer hätte es gedacht: Das allererste, wirklich allererste Haus im Dorf war ein Töffmech. Nach 5 Franken und 5 Minuten waren wir bereits wieder auf voller Fahrt. Glück muss man haben!</p>
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<p>Nach einem feinen Abendessen und langen Schlaf starteten wir am nächsten Tag das grosse Abenteuer, für welches wir an eben diesen Ort im Osten Balis fuhren. Wir haben zwei Tauchgänge gebucht, einen davon zum Wrack der <em>USS Liberty</em>. Dieses Schiff der US Marine wurde im 2. Weltkrieg von einem japanischen U-Boot torpediert und ging unter. Touristenfreundlich sank es gleich 50m vor der Küste. Dass der 2. Weltkrieg auch vor den Küsten Indonesiens tobte, wusste ich nicht.</p>
<p>Wir sanken in die Tiefen des Meeres und schon bald tauchten vor uns erste Teile des mythischen Schiffswracks auf. Das 120m lange Transportschiff ist zur Seite gekippt und wird nach all den Jahren von eine Vielzahl Meerestiere und Korallen bewohnt. Wir tauchten gemächlich um und durch das riesige Schiff und ich malte mir Szenen aus, wie es hier einmal ausgesehen haben könnte. Das Highlight war, durch den halboffenen Laderaum zu schweben, der wohl einst Nachschübe für die Alliierten beherbergte.</p>
<p>Tauchen macht müde und hungrig und so wurden diese Bedürfnisse als erstes gestillt. Den Rest des Tages lagen wir am Strand und wurden von der Sonne gebraten, während wir von unten vom heissen, schwarzen Vulkansand gegart wurden. Morgen ziehen wir weiter auf die vielgehörten <em>Gili Islands</em>, welche ich bis jetzt ausgelassen habe. Sommer, Sonne, Party! Bis bald!</p>
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<p>Richtig miterleben könnt ihr unsere Erlebnisse mit diesem Video, inklusive Unterwasser-Spaziergang:</p>
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		<title>Butterbrote und Seesterne</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 12:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bali]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach unserer ersten strengen Woche wollten wir uns fürs erste einfach mal erholen. Wir entschieden uns zusammen mit weiteren Reisegefährten (Aus Team Bromo wurde Team Bali) uns im Norden anzusiedeln und fuhren mit dem Minivan nach Lovina, ein gemütliches, aber doch eher touristisches Dörfchen an der Nordküste von Bali. Die örtliche Reisemafia empfing uns gebührend und stellte uns freundlicherweise ein Dutzend ausgebildete Reiseführer zur Seite, die uns zielstrebig in irgendwelche zwielichtigen Absteigen führen wollten. Wir konnten dem verlockenden „Very cheap, mister, very nice, yes, yes“ widerstehen und fanden...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserer ersten strengen Woche wollten wir uns fürs erste einfach mal erholen. Wir entschieden uns zusammen mit weiteren Reisegefährten (Aus Team Bromo wurde Team Bali) uns im Norden anzusiedeln und fuhren mit dem Minivan nach Lovina, ein gemütliches, aber doch eher touristisches Dörfchen an der Nordküste von Bali.</p>
<p>Die örtliche Reisemafia empfing uns gebührend und stellte uns freundlicherweise ein Dutzend ausgebildete Reiseführer zur Seite, die uns zielstrebig in irgendwelche zwielichtigen Absteigen führen wollten. Wir konnten dem verlockenden „Very cheap, mister, very nice, yes, yes“ widerstehen und fanden das vorher ausgesuchte Harris Hostel. Eine freundliche, ausgewanderte Deutsche empfing und half uns, uns im Dorf zurechtzufinden, welches hauptsächlich aus kleinen Läden und Bars bestand.</p>
<p><span id="more-324"></span></p>
<p>Das geplante Nichtstun wurde vorerst verschoben, scheinbar schienen unsere Kumpanen reichlich mehr Energie übrig zu haben als wir. Seit der Vulkanbesteigung waren wir schon 18 Stunden wach und ich wäre nach dem Essen gerne einfach untergetaucht, doch auf dem Programm stand ausgiebiges Feiern. Das hatten wir versucht, doch als halbschlafende Untote trugen Ivo und ich wenig zur Stimmung bei und nach 22 Stunden Wachsein gaben wir auf. Pfeif auf den Partylöwenruf, wir gehen jetzt ins Bett.</p>
<p>Der nächste Tag war wie gewünscht ereignislos. Wir schnorchelten im Meer, lagen am Strand, surften ein bisschen im Internet und lagen in allen erdenklichen Positionen herum und schliefen. Wir entdeckten eine deutsche Bäckerei, die tatsächlich gutes, wirklich gutes Brot backt. So etwas ist in Asien sonst nicht auffindbar und wir genossen ein paar feine Butterbrote! Unsere schon länger reisenden Kameraden konnten es kaum fassen, endlich wieder einmal Brot essen zu dürfen. Abends war das WM-Spiel Holland vs. Mexiko und die grosse Überzahl von Holländern hier bestimmte das Abendprogramm. Kurzerhand wurden wir mit oranger Bekleidung ausgestattet und stimmten uns schon mal mit einem Gläschen Arak auf das Spiel ein. Im Stillen für Mexiko jubelnd feierten wir halbherzig interessiert am unverdienten Sieg der Holländer mit. Viel spannender fand ich die Diskussion mit einem neuen Bekannten, einem Reisenden aus Deutschland, der seit drei Jahren unterwegs ist und beinahe schon überall war. Er erzählte mir Geschichten aus Usbekistan und dem Iran, Ländern die mich auch reizen und irgendwann an die Reihe kommen.</p>
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<p>Die Siegesfeier endete etwas feuchter als geplant und am nächsten Tag sahen wir beunruhigt unserer bevorstehenden Busreise entgegen, unwissend, was denn unsere Mägen zu dieser Reise meinen. Wir verabschiedeten uns vorerst von Team Bali, welches noch länger in Lovina bleibt. Das nächste Ziel war Pemuteran, ein Dorf weiter westlich, nahe eines traumhaften Tauchgebietes, welches wir erkunden wollten. Die Busfahrt dauerte kürzer als erwartet und wir erreichten unser Ziel unbeschadet. Neu in unserer Begleitung war Heiko aus Deutschland, der mit seinem Roller schon bald zwei Monate auf Bali herumfährt und die Insel kennt wie seine Hosentasche.</p>
<p>Zu dritt mit drei Rucksäcken schlingerten wir auf einem Roller durch die Gegend. Die tiefen Sicherheitsstandards in Indonesien bringen auch ihre Vorteile J. Wir suchten uns eine günstige Bleibe und fanden abseits ein gemütliches Homestay mit kleinen Bungalows. Die Preise hier sind deutlich höher und wir bezahlen horrende 15 Fr. pro Nacht und Zimmer. Wir waren primär zum Tauchen und Sonnenbaden hier und suchten uns als Erstes einen Tauchanbieter. Zum Glück haben wir erste, günstige Angebote ausgeschlagen und haben ein geniales Dive Center namens Reef Seen gefunden. Die „very british“ Betreiberin Amanda empfing uns mit ihrem Königshausenglisch und ich habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen, eine liebenswürdige Frau, die das Ganze sehr professionell betreibt. Hier buchten wir einen Introduction-Dive für Ivo, der noch nie Tauchen war und ein Refresh-Kurs für mich, da mein letzter Tauchgang schon drei Jahre zurückliegt und ich kaum noch mehr wusste, als das man halt Luft aus der Flasche atmen muss.</p>
<p>Am nächsten Morgen starteten wir mit einer kurzen Theorieeinweisung und dann ging es auch schon los ins Wasser. Direkt am Strand begann das Korallenriff und nach kleinen Startschwierigkeiten von Ivo sanken wir gemächlich ins tiefe blaue Meer. Wir schwebten schwerelos durch Korallenlandschaften, umgeben von kleinen Fischen, Seesternen und anderen dubiosen Meeresgestalten, denen man lieber nicht zu nahe kommt.</p>
<p>Das Tauchen war absolut genial und für den nächsten Tag organisierten wir gleich noch einen Tauchgang auf der nahe gelegenen Insel Palau Menjangan, einem der Tauch Hotspots in Indonesien. Der Rest des Tages schnarchten wir am Strand vor uns hin und jagten dem Hund hinterher, der unaufhörlich unsere Flipflops stibitzte und in den nahen Wald trug.</p>
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<p>Abends verfolgten wir das schweizer WM-Spiel, diesmal herzhaft begeistert! Inkusive Verlängerung wurde es aber sehr spät und wir waren erst nach zwei Uhr im Bett. Der Tauchgang am nächsten Tag war wie erwartet traumhaft! Am Morgen tauchten wir einer 60 Meter tiefen senkrechten Felswand entlang, die über und über mit Korallen bewachsen war und von einer Vielfalt von Meeresbewohnern besiedelt war. Nach dem Mittagessen und einer Kappe Schlaf tauchten wir an einem neuen Tauchspot unter See und schlängelten uns durch malerische Korallengärten. Ivo beherrscht das Tauchhandwerk bereits erstaunlich gut und wir konnten alle problemlos auf derselben Höhe bleiben. Hier haben wir sogar zwei Schildkröten entdeckt!</p>
<p>Tauchen macht müde und so verbrachten wir den Rest des Tages wieder einmal mit Schlafen. Ich muss aufpassen, mich nicht an dieses Leben zu gewöhnen, sonst werden die Abenteuer in diesem Blog spärlich ausfallen!</p>
<p>Morgen reisen wir weiter (falls wir nicht zu faul sind) und berichten bald von neuen Abenteuern.</p>
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